Etappe Indien: wo die Zeit rennt
Periyar, 21.01.2020
Als ich am 09. Januar in das Flugzeug stieg und um 0:30 Uhr Ortszeit am nächsten Tag in Chennai ankam, sind bereits elf Tage, eineinhalb Wochen, vergangen. Eigentlich wollte ich ja mehr in diesem Blog schreiben und Fotos zur Schau stellen. Wer aber schon mal eine Aktiv-Gruppe-Rundreise mitgemacht hat, weiß wie "stressig" das sein kann. Morgens aufstehen, mit Gruppe frühstücken, sich am Treffpunkt oder am Bus eintreffen, das Programm des Tages absolvieren, abends mit Gruppe essen, danach etvl. Rucksack sortieren und für die Weiterfahrt fertig machen, etvl. Wäsche mit Hand waschen, zwischen durch mit Familie und Freunde über WhatsApp Bericht erstatten, alle paar Tage die Fotos auf die Dropbox sichern, SOFERN das WLAN der Unterkunft zu lässt. Dann ist man froh, endlich im Bett zu liegen. Und am nächsten Tag folgt der nächste verplante Tag mit neue Erlebnisse und Eindrücke. Da bleibt wenig Zeit!
Heute war jetzt eine Ausnahme. Der Tag begann bereits um 06:30 Uhr früh, direkt mit einer Wanderung durch den Pariyar Tiger Reserve. Nach ca. 3 Stunden waren wir am Ausgangspunkt zurück. Die Sonne brannte inzwischen. Wobei ich es im dem dichten Grün des Urwaldes nicht so schlimm fand.
Der Tag war noch jung. Selbst nach der darauf folgende Bootstour blieb uns bis zum Abendessen noch reichlich Zeit. Reichlich Zeit, etwas in dem Blog zu schreiben.
Die Tage zeigte mir aber bereits gezeigt, wie richtig es war, das Projekt "Weltreise 2020" zu realisieren. Jetzt wird der eine oder andere denken, dass es doch noch ganz am Anfang ist und man kann es noch gar sagen. Richtig, "früh", jedoch sagt mein Gefühl im Bauch immer mehr, Tag für Tag, dass es richtig war. Richtig, den Job zu schmeißen, Ersparnisse aufzubrauchen, auf jeden Zweifel zu "scheißen", Mut zu Risiko zu haben.
Ich will aber in diesem Post weniger euch zutexten, sondern paar Bilder zeigen:

Als ich am 09. Januar in das Flugzeug stieg und um 0:30 Uhr Ortszeit am nächsten Tag in Chennai ankam, sind bereits elf Tage, eineinhalb Wochen, vergangen. Eigentlich wollte ich ja mehr in diesem Blog schreiben und Fotos zur Schau stellen. Wer aber schon mal eine Aktiv-Gruppe-Rundreise mitgemacht hat, weiß wie "stressig" das sein kann. Morgens aufstehen, mit Gruppe frühstücken, sich am Treffpunkt oder am Bus eintreffen, das Programm des Tages absolvieren, abends mit Gruppe essen, danach etvl. Rucksack sortieren und für die Weiterfahrt fertig machen, etvl. Wäsche mit Hand waschen, zwischen durch mit Familie und Freunde über WhatsApp Bericht erstatten, alle paar Tage die Fotos auf die Dropbox sichern, SOFERN das WLAN der Unterkunft zu lässt. Dann ist man froh, endlich im Bett zu liegen. Und am nächsten Tag folgt der nächste verplante Tag mit neue Erlebnisse und Eindrücke. Da bleibt wenig Zeit!
Heute war jetzt eine Ausnahme. Der Tag begann bereits um 06:30 Uhr früh, direkt mit einer Wanderung durch den Pariyar Tiger Reserve. Nach ca. 3 Stunden waren wir am Ausgangspunkt zurück. Die Sonne brannte inzwischen. Wobei ich es im dem dichten Grün des Urwaldes nicht so schlimm fand.
Der Tag war noch jung. Selbst nach der darauf folgende Bootstour blieb uns bis zum Abendessen noch reichlich Zeit. Reichlich Zeit, etwas in dem Blog zu schreiben.
Die Tage zeigte mir aber bereits gezeigt, wie richtig es war, das Projekt "Weltreise 2020" zu realisieren. Jetzt wird der eine oder andere denken, dass es doch noch ganz am Anfang ist und man kann es noch gar sagen. Richtig, "früh", jedoch sagt mein Gefühl im Bauch immer mehr, Tag für Tag, dass es richtig war. Richtig, den Job zu schmeißen, Ersparnisse aufzubrauchen, auf jeden Zweifel zu "scheißen", Mut zu Risiko zu haben.
Ich will aber in diesem Post weniger euch zutexten, sondern paar Bilder zeigen:
Fortsetzung folgt ….


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